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17.12.2017 : 14:42

         Behringers Freizeit- 
       & Tagungshotel GmbH

Behringersmühle 23
91327 Gößweinstein

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Höhlen in der Fränkischen Schweiz



Die Binghöhle in Streitberg

Im Jahre 1905 wurde die Binghöhle von dem Nürnberger Spielwarenhersteller Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im Gegensatz zu allen anderen Jurahöhlen nicht im Schwammkalk oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk. Die Binghöhle erstreckt sich über eine Länge von 400 Metern durch das Erdinnere und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert werden. Phantastische Tropfsteingebilde in unmittelbarster Nähe des Betrachters vermitteln den Eindruck einer Tropfsteingalerie. Die Binghöhle ist Deutschlands größte Galerietropfsteinhöhle. An der Riesensäule baut die Natur seit ca. 300 000 Jahren.

Kontakt: Tel.: 09196-340 oder -929931


Die Teufelshöhle in Pottenstein

Der Eingang der Teufelshöhle ist eine gewaltige Felsgrotte, eine der größten in Deutschland. Aus der Mitte des Höhleneingangs springt eine acht Meter hohe Höhlenterasse vor. Dahinter befindet sich der eigentlich Eingang zur Höhle, deren Inneres man von dort in einer etwa 45minütigen Führung erleben kann. Besonders beeindruckend ist sicherlich der größte Höhlenraum, der 45x18x15 Meter große Barbarossadom. Über dem Raum liegt noch eine Felsendecke von 52 Metern Mächtigkeit. Im Riesensaal hätte eine ganze Dorfkirche Platz.


Die Sophienhöhle im Ahorntal

Die Sophienhöhle bei Rabenstein im Ahorntal gilt als die älteste urkundlich erwähnte Höhle der Frankenalb. Schon 1490 wird von einem Versuch zur Gewinnung von Salpeter im Vorraum der Höhle berichtet. Dieser Vorraum wurde bereits von prähistorischen Menschen aufgesucht, wir die zahlreichen Funde vorgeschichtlicher Keramik beweisen. Die Entdeckung weiterer tropfsteingeschmückter Räume im Jahre 1833 bescherte der Sophienhöhle schlagartige Berühmtheit. Da die neuen Räume sofort nach ihrer Entdeckung verschlossen wurden und der nachfolgende Ausbau zur Schauhöhle sehr behutsam erfolgte, hat die Sophienhöhle bis in die heutige Zeit ihren ursprünglichen Reiz bewahrt. Die 1. und 2. Abteilung sind mit Tropfsteinformationen großer Formen- und Farbenvielfalt ausgeschmückt. Die 3. Abteilung zählt mit seinen 42x25x11 Metern zu den größten fränkischen Höhlenräumen. Die Sophienhöhle gilt als eine der schönsten Höhlen Deutschlands. (benannt nach der Schwiegertochter des damaligen Besitzers). Einzigartige Bewohner der Höhle sind Studelwürmer.

 


Weitere Höhlen:

Es wird empfohlen, nur in Begleitung eines erfahrenen Höhlenführers die Höhlen zu begehen.

Esperhöhle bei Leutzdorf. Diese Höhlenruine besitzt ein Labyrinth von Grotten, Einbrüchen und Nebenhöhlen.
Oswaldhöhle bei Muggendorf. Sämtliche Tropfsteine wurden von Höhlenplünderen weggeschlagen.
Wunderhöhle bei Muggendorf, besitzt hohe Hallen.
Quackenschloß bei Engelhardsberg. Höhlenruine unterhalb des Adlersteins. Hier können die Reste eines 17 Meter langen Höhlensystems begangen werden.
Riesenburg nahe Engelhardsberg. Diese Einsturzdoline mit 16 Meter Durchmesser, drei Felsentoren und Höhle ist nur nach einem steilen Anstieg zu erreichen. Auch König Ludwig I. und Ludwig Richter haben diese Höhle schon besucht.
Klauskirche/Wassersteintor bei Betzenstein. Beeindruckende Hohlräume sieht man bei der Felsenansammlung Klauskirche, sowie die Felskulisse Wassersteintor mit einem Durchbruch.
Das Kieselloch bei Leupoldstein. Ca. 20 m breiter, 10 m tiefer und 5 m hoher Hohlraum.
Maximiliansgrotte bei Krottensee (zwischen Neuhaus/Peg. und Königstein). Führungen.